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UMWELTPROJEKT ZUR WIEDERVERWENDUNG VON RESTSTOFFEN

Neue Ver­wer­tungs­mög­lich­kei­ten für Gewäs­ser­se­di­mente und Reststoffe

Natür­li­cher Mut­ter­bo­den ist in der freien Natur nur begrenzt ver­füg­bar und dem­nach ein wert­vol­les Gut. Folg­lich sind die Erhal­tung bzw. die Wie­der­her­stel­lung von frucht­ba­rem Ober­bo­den elementar.

dh | UMWELTTECHNIK leis­tet in die­sem Zusam­men­hang einen wert­vol­len Bei­trag zum Umwelt­schutz. Bei der Instand­hal­tung von Was­ser­we­gen und Häfen wer­den Gewäs­ser­se­di­mente in gro­ßen Men­gen aus­ge­bag­gert. Mit­hilfe die­ser Sedi­mente sowie diver­sen Rest­stof­fen stellt dh | UMWELTTECHNIK ein Sub­strat her, wel­ches als Ober­bo­den für die Begrü­nung und Rena­tu­rie­rung im Erd- und Land­schafts­bau ver­wen­det wer­den kann.

Im Rah­men eines PFAU-Pro­jek­tes prüfte dh | UMWELTTECHNIK die Sedi­mente und Rest­stoffe zunächst auf des­sen Umwelt­ver­träg­lich­keit und stellte anschlie­ßend Mischun­gen her, die dann im Labor bezüg­lich ihrer Eig­nung als Mut­ter­bo­den-äqui­va­len­tes Boden­sub­strat ein­ge­hend geprüft wur­den. Basie­rend auf den Labor­er­geb­nis­sen wur­den viel­ver­spre­chende Mate­ri­al­mi­schun­gen aus­ge­wählt und im indus­tri­el­len Maß­stab pro­du­ziert. Anschlie­ßend erfolgte eine Unter­su­chung in meh­re­ren Test­fel­dern, die unter­schied­li­che Rah­men­be­din­gun­gen auf­wie­sen. Dabei kamen z. B. „Hang­lage“ und „Ebene“ sowie ver­schie­dene Ein­bau­ver­fah­ren zum Ein­satz, um das Hand­ling und die Ein­satz­mög­lich­kei­ten abzu­schät­zen. Dadurch konnte das Sub­strat opti­miert wer­den, sodass es keine Nach­teile im Ver­gleich mit natür­li­chem Mut­ter­bo­den aufweist.

dh | UMWELTTECHNIK erschließt mit die­sem PFAU-Pro­jekt einen neuen Ver­wer­tungs­weg für Gewäs­ser­se­di­mente und trägt damit einen enor­men Bei­trag zu Umwelt­schutz bei.