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NEUBAU DER GEORG-DROSTE-SCHULE — AUGUST REINERS ÜBERNIMMT ALS TOTALUNTERNEHMER

Ein wei­te­res bedeu­ten­des Bil­dungs­pro­jekt für die Stadt Bre­men nimmt Fahrt auf: Am 13. Okto­ber 2025 wur­den im Bei­sein von Finanz­se­na­tor Björn Fecker die Ver­träge für den Neu­bau der Georg-Droste-Schule für blinde und seh­be­ein­träch­tigte Kin­der sowie das Regio­nale Bera­tungs- und Unter­stüt­zungs­zen­trum (ReBUZ) Ost unterzeichnet.

Im Rah­men einer öffent­lich-pri­va­ten Part­ner­schaft (ÖPP) wird die August Rei­ners Bau­un­ter­neh­mung GmbH als Total­un­ter­neh­me­rin das Bau­vor­ha­ben umset­zen. Die Pro­jekt­steue­rung liegt bei Immo­bi­lien Bremen.

Der Neu­bau ent­steht auf dem über 16.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Gelände der ehe­ma­li­gen För­der­schule an der Bar­do­wick­straße in der Bre­mer Vahr. Geplant ist eine Brut­to­ge­schoss­flä­che von rund 7.800 Qua­drat­me­tern, die spe­zi­ell auf die beson­de­ren Bedürf­nisse blin­der und seh­be­ein­träch­tig­ter Schü­le­rin­nen und Schü­ler zuge­schnit­ten wird. Für das Pro­jekt ste­hen 33,5 Mil­lio­nen Euro zur Ver­fü­gung, die Fer­tig­stel­lung ist zum Schul­jahr 2028/29 vorgesehen.

Auch der Kli­ma­schutz spielt eine wich­tige Rolle: Das Gebäude wird mit einem Gründach und einer Pho­to­vol­ta­ik­an­lage ausgestattet.

Archi­tek­tur mit Sinn und Struktur

Das geplante Schul­ge­bäude berück­sich­tigt die spe­zi­fi­schen päd­ago­gi­schen Anfor­de­run­gen und dif­fe­ren­zier­ten Nutzungskonzepte:

  • Räume mit kla­rer Struk­tur und Ori­en­tie­rung erleich­tern die Navi­ga­tion für blinde und seh­be­ein­träch­tigte Schü­le­rin­nen und Schüler.
  • Starke Kon­traste und pass­ge­naue Möblie­rung för­dern eine sichere und ange­nehme Lernumgebung.
  • Für das Kol­le­gium ent­ste­hen Begeg­nungs­räume, Rück­zugs­orte für kon­zen­trier­tes Arbei­ten sowie Bespre­chungs­räume für Elterngespräche.
  • Im Bereich des ReBUZ Ost wer­den neue Dia­gnos­tik- und Bera­tungs­räume mit unter­schied­li­cher Größe und Atmo­sphäre geschaffen. 

Mit die­sem Neu­bau ent­steht ein Ort, der funk­tio­nale Archi­tek­tur, Inklu­sion und Nach­hal­tig­keit mit­ein­an­der ver­bin­det – ein Pro­jekt, das wir bei August Rei­ners mit gro­ßem Enga­ge­ment und Stolz rea­li­sie­ren dürfen.