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EICHENHOF BREMEN

Lage: Bre­men | St. Magnus
Zeit­raum: 2015 bis 2017
Kate­go­rie: Schlüs­sel­fer­tig­bau | Woh­nungs­bau
Auf­trag­ge­ber: DETLEF HEGEMANN Immo­bi­lien Manage­ment GmbH
Archi­tekt: Dipl.-Ing. Tho­mas Grell
Grund­stück: ca. 6.000 m²
Nutz­flä­che: ca. 60 — 212 m² Wohnflächen

Auf einem über 6.000 m² gro­ßen Grund­stück in Bremen‑St. Magnus errich­te­ten wir in hand­werks­ge­rech­ter und kon­ven­tio­nel­ler Mas­siv­bau­weise vier exklu­sive Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser mit einer Tief­ga­rage, die ins­ge­samt 34 Stell­plätze beherbergte.

Geprägt von der umwer­fen­den Natur mit altem Baum­be­stand und lan­ger Geschichte sowie von moder­ner Archi­tek­tur und einer idea­len Anbin­dung an die Bre­mer Innen­stadt, ver­einte der Eichen­hof Natur­idylle und Stadt­nähe. Das Ensem­ble aus vier Bau­kör­pern – jeweils zwei­ge­schos­sig mit zusätz­li­chen Pent­häu­sern – bot 34 Woh­nun­gen mit Wohn­flä­chen zwi­schen 60 und 190 m², groß­zü­gig geschnit­ten und klar struk­tu­riert. Die Woh­nun­gen zeich­ne­ten sich durch tiefe fran­zö­si­sche Fens­ter und unge­wöhn­lich große Bal­kone aus.

Die Außen­wände im Erd‑ und 1. Ober­ge­schoss wur­den zwei­scha­lig aus­ge­führt, mit Hin­ter­mau­er­werk aus Poren­be­ton oder Kalk­sand­stein und einer Fas­sade aus hel­lem Klin­ker­mau­er­werk. Im obers­ten Staf­fel­ge­schoss ent­stan­den Außen­wände aus Poren­be­ton oder Kalk­sand­stein mit einer hel­len Putz­fas­sade als Wär­me­dämm­ver­bund­sys­tem. Das Innen­mau­er­werk bestand aus Kalk­sand­stein und war glatt verputzt.

Das Kel­ler­ge­schoss sowie die Tief­ga­rage wur­den in Stahl­be­ton mit WU‑Beton her­ge­stellt, die Decken als Filigran‑Fertigteildecken aus­ge­führt. Die Fuß­bö­den erhiel­ten schwim­men­den Est­rich auf Wärme‑ und Tritt­schall­däm­mung. In Wohn‑ und Schlaf­zim­mern sowie Flu­ren wurde Eichen­par­kett als Die­len­bo­den ver­legt, wäh­rend Küchen, Bäder und Abstell­räume mit kali­brier­ten Fein­stein­zeug­flie­sen aus­ge­stat­tet wur­den. Dach­ter­ras­sen erhiel­ten einen Holz­be­lag, Bal­kone und Ter­ras­sen graue Steinbeläge.

Die Bäder wur­den mit hoch­wer­ti­gen, wei­ßen Sani­tär­ob­jek­ten aus­ge­stat­tet, die WC‑Anlagen auf geräusch­ar­men Vor­wand­kon­struk­tio­nen mon­tiert. Zudem wur­den Video‑Gegensprechanlagen und Per­so­nen­auf­züge instal­liert. Mit den Bau­ar­bei­ten wurde im Sep­tem­ber 2015 begon­nen, die Fer­tig­stel­lung erfolgte im Som­mer 2017.